Maikranz aufstellen


Am 30.04.2017 wurde bei schönstem Wetter wieder der traditionelle Maikranz beim Bürgerverein aufgestellt. Zahlreiche Mitglieder fanden sich zu dieser Veranstaltung ein und verbrachten einen schönen Tag mit kühlen Getränken und Snaks vom Grill.


Jahreshauptversammlung beim Bürgerverein Schwalbenohl


Am Samstag den 04.03.2017 fand die Jahreshauptversammlung des Bürgerverein in der Begegnungsstätte statt. Pünktlich um 16 Uhr begrüßte der Vorsitzende Horst-Peter Jagusch die 33 anwesenden Mitglieder. Er verlas die Tagesordnung und lies diese durch die Versammlung um zwei weitere Punkte ergänzen und genehmigen. Danach gab es einen Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr und die Ehrung der im Jahr 2016 verstorbenen Mitglieder.

Im Anschluß stellte Kassierer Andreas Bicher seinen Kassenbericht vor. Der Kassenprüfer Frank Laumann gab seinen Bericht zum Besten und empfahl der Versammlung die Entlastung des Vorstandes. Dies wurde einstimmig angenommen.

Nach dem Kassenbericht wurde über eine Satzungsänderung bezüglich der Vereinsvertretung durch den Vorstand abgestimmt. Diese Änderung wurde einstimmig angenommen.

Nun kam es zu den ausstehenden Wahlen. Da sich der bisherige 2. Vorsitzende Ludwig Schneider nicht mehr zur Wahl stellte, wurde die Versammlung nach möglichen Kandidaten gefragt. Da sich hierraus kein Kandidat ergab, schlug der Vorsitzende Horst-Peter Jagusch vor, Andreas Bicher zum 2. Vorsitzenden zu Wählen, der dieses Amt in Personalunion mit dem 1. Kassierer übernehmen soll. Dies wurde durch die Versammlung einstimmig bestätigt. Andreas Bicher nahm die Wahl an und bekleidet nun, neben dem Amt des 1. Kassierers, auch das Amt des 2. Vorsitzenden.

Zu Kassenprüfern wurden Frank Laumann und Hannelore Molter gewählt.

Der Scheidende 2. Vorsitzende Ludwig Schneider wurde für seine 11jährige Tätigkeit im Amt mit einem Präsent und einer Urkunde geehrt.

Zu den weiteren Tagesordnungspunkten gab es keine Wortmeldungen, so dass Horst-Peter Jagusch den offizielle Teil der Versammlung um 17 Uhr beschließen konnte.

Im Anschluß gab es auf der Großleinwand noch einen Film über das Osterbrauchtum in der Stadt Attendorn, sowie einen Film über den Bau der Biggetalsperre.

Gegen 20 Uhr verließen dann die letzten Mitglieder die Begegnungsstätte.



Karnevalsfeier beim Bürgerverein Schwalbenohl

Am Samstag veranstaltete der Bürgerverein seine schon traditionelle Karnevalsfeier mit Akteuren aus Attendorn und Umgebung. Der Verein hatte wieder ein buntes Programm voller Überraschungen mit Tänzen, Büttenreden und Musik auf die Beine gestellt. Durch das Programm führten Ludwig Schneider und Inga Isphording-Wache.
Neben der Show-Tanzgruppe „Modern Dancing Company“ aus dem Ihnetal, die mit ihrem „Zirkustanz“ begeisterte, legte auch die Garde des Kinderprinzen mit dem aktuellen Prinzen Alex II. (Beul) wieder einen gekonnten Tanz auf das Parkett der Begegnungsstätte.


Der Abend wurde wie in den Vorjahren von den ALTstattBUBEN mit einer Mischung aus altem Attendorner Liedgut und bekannten Karnevalsschlagern musikalisch aufs Beste umrahmt. Der Auftritt von Andreas Schäfer als „Der Hampeiter vom Kattfiler-Merkur“ war sicherlich eines der Highlights des Abends. Natürlich waren die Baustellen in der Innenstadt eines seiner Themen. Für Ostern schlug er vor, die Ennester Straße und die Niederste Straße zu fluten. Dann könnten die Osterkreuze durch die Baustellen geflößt werden und am Ende der Straßen dann wieder in gewohnter Weise zu den Köppen transportiert werden.


Auch Ludwig Schneider Strapazierte als der „Pastor von Hintertupfingen“ die Lachmuskeln seines Publikums. Rüdiger Jahn gab als „Straßenkater“ sein Debüt in der Bütt des Bürgervereins und der Vorsitzende Horst Peter Jagusch stellte in seiner Begrüßungsrede schonungslos Enthüllungsgeschichten aus dem Leben im Bürgerverein in Reimform vor.


Ludwig Schneider wurde als Ludwig I. der neue Karnevalsprinz des Bürgervereins. 1987 war er als Ludwig II. Karnevalsprinz in Attendorn und er meinte, dass es nach 30 Jahren mal wieder an der Zeit sei, Prinz zu sein. E versprach seinem närrischen Bürgervereinsvolk, in 30 Jahren erneut als Prinz zur Verfügung zu stehen.


Der absolute Höhepunkt des Abends war natürlich der Auftritt des Prinzen Tobias I. (Lohölter) mit seinem Pagen Michael Hoberg. Lolli und Hobi brachten als „Klein Colonias“ mit ihren gekonnt vorgetragenen Liedern die Begegnungsstätte zum Beben. Der Verein bedankte sich für den erstmaligen Auftritt eines Karnevalsprinzen der KG Attendorn beim Bürgerverein mit einer Urkunde.


Die Stimmung war wie im Vorjahr prächtig: Es wurde viel gesungen, geschunkelt und getanzt. Die Anwesenden waren sich einig, einen wundervollen Abend mit einem tollen Programm erlebt zu haben.


Nikolausfeiern 2016


Den Anfang des diesjährigen Reigen an Nikolausfeiern machten die Kinder. Am 03. Dezember ging es um 14.30 Uhr in der Begegnungstätte los. 20 Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern fanden sich ein. Mit Kaffee, Kakao und Kuchen wurde sich erstmal gestärkt bevor es zum Bau der Hexenhäuschen ging. Ganz spontan versammelten sich die Kinder dann um die Musiker Manuela und Andreas Bicher um gemeinsam Lieder zu singen. Dies wurde dann auch direkt dazu genutzt, den Nikolaus standesgemäß zu empfangen. Dieser glaubte erst, er wäre auf einer falschen Veranstaltung. Nachdem einige Kinder ein Gedicht aufgesagt haben und Marie Löcker dem Nikolaus auf der Geige ein Lied zupfte, verteilte dieser seine Geschenke. Anschließend wurde er wieder von einem ganzen Kinderchor mit Rhytmusgruppe verabschiedet. Am späten Nachmittag klang die Feier dann aus.


Weiter ging es am 06. Dezember mit den Senioren. Diese trafen sich, wie immer, am ersten Dienstag im Monat. Das Team um Giesela Bock, Christel Hoberg und Brunhilde Bicher hatte wieder Kaffee und Kuchen gestellt. Ca. 30 Senioren kamen der Einladung nach. Auch hier kam der Nikolaus und hatte natürlich für alle Teilnehmer ein kleines Präsent. Mit weihnachtlichen Klängen von Andreas Bicher am Keyboard klang dieser Nachmittag ebenfalls gemütlich aus.


Höhepunkt der Nikolausfeiern im Bürgerverein war dann am 10. Dezember die Nikolausfeier für alle Mitglieder des Vereins. Gegen 18.30 Uhr ging es zu weihnachtlichen Klängen von "MB swinging Sax and friends" los. Nach der Begrüßung durch den ersten Vorsitzenden Horst-Peter Jagusch gab es dann Abendessen. Dieses wurde durch Brunhilde Bicher und Barbara Ce vorbereitet. Im Anschluß kam der Nikolaus. Wieder hatte er alle Hände voll zu tun um auffällig gewordene Mitglieder mit einem Schnaps zu "bestrafen". Die Zeit bis zur Tombola wurde wieder mit festlicher Weihnachtsmusik gestaltet. Bei der Verlosung brachten Ludwig Schneider und Andreas Bicher so manches weihnachtliche Präsent mit flotten Sprüchen unters Volk. Alle Teilnehmer hatten sichtlich Spaß an der Feier.


St. Martin 2016

Am Samstag den 12.11.2016 fand wieder der traditionelle Martinszug des Bürgerverein Schwalbenohl statt. In diesem Jahr traf man sich wieder vor dem Pfarrzentrum sel. Adolph Kolping.

Um 17.30 Uhr begrüßte Ludwig Schneider die Anwesenden Kinder und Erwachsenen. Danach übergab er das Mikrophon an Pfarrer Andreas Schliebener von der ev. Kirche und Gemeindereferentin Ina Huneck-Schüttler von der kath. Kirche. Beide erzählten den Teilnehmern die Geschichte vom hl. Martin. Die Kinder des Kindergartens und Familienstätte St. Martin trugen eine Geschichte vor.

Nun ging es los. Angeführt von St. Martin hoch zu Ross führte der Zug durch das „Städteviertel“ im Schwalbenohl zum Kindergarten St. Martin. Begleitet wurden die singenden Kinder vom Musikzug der freiwilligen Feuerwehr Ennest. Auf dem letzten Stück Weg zum Kindergarten hatten dann alle Kinder noch die Gelegenheit St. Martin auf seinem Pferd genauer zu betrachten. Im Kindergarten wurden dann die Brezeln an die Kinder verteilt.

Dass der Zug auch dieses Jahr wieder ein toller Erfolg mit vielen Teilnehmern war haben wir den vielen fleißigen Helfern zu verdanken. Hierzu gehören die Sammler des Bürgervereins, die es dank der Bürger im Schwalbenohl, wieder geschafft haben, eine beachtliche Summe Geld zu sammeln. Hierdurch konnten die Brezeln wieder kostenlos an die Kinder verteilt werden. Weiter ist auch den Damen im Kindergarten zu danken, ebenso den Helfern der freiwilligen Feuerwehr Attendorn für die Absicherung des Zuges. Nicht vergessen möchten wir Silvia und Uwe Hillecke, die mit ihrem Pferd und als St. Martin den Zug angeführt haben. Als Institution vor dem Zug erwiesen sich wieder mal Hermann Müller, Ludwig Schneider und Rüdiger Jahn, die dem Martin den richtigen Weg wiesen.


Lampionfest beim Bürgerverein


Bei bestem Wetter fand unser Lampionfest zum 30jährigen bestehen des Bürgervereins statt. Die Mitglieder trafen sich ab 16 Uhr auf dem Platz neben der Begegnungsstätte. Hier hatten die Hausmeister Wolfgang Gimmel und Meinolf Bicher ganze Arbeit geleistet. Die Fläche wurde im Vorfeld gründlich für die neue Verwendung als "Festplatz" vorbereitet. Für ein stimmungsvolles Ambiente sorgte die Beleuchtung mit vielen bunten Lichtern, die unsere Hausmeister in den Bäumen befestigt hatten. Bei gekühlten Getränken und Würstchen vom Grill zu Preisen von vor 30 Jahren begingen die Mitglieder einen gemütlichen Abend. Zum Ende wurde beschlossen, im nächsten Jahr wieder ein Lampionfest zu veranstalten.



Bürgerverein Schwalbenohl lud wieder zum Sommerfest ein

Das diesjährige Sommerfest des Bürgervereins Schwalbenohl fand am ersten Ferienwochenende statt. Der Verein hatte seine Mitglieder und andere Interessierte sowie alle im Ortsteil beheimateten Vereine, Gruppen und Institutionen zu seinem "Bürgerfest" in und an der Begegnungsstätte in der Flensburger Straße eingeladen.

Am Samstag ging es um 14.00 Uhr los. Wie immer kamen die Kinder nicht zu kurz: In der Zeit von 14.00 bis 17.00 Uhr wurde für sie bei zahlreichen Aktivitäten Spiel und Spaß angeboten. Unter anderem gab es zu jeder vollen Stunde Eis-Gutscheine zu gewinnen. Die für die Kinderbetreuung zuständigen Damen des Vereins verwöhnten ihre kleinen Gäste darüber hinaus mit selbstgebackenen Waffeln. Zusätzlich kam eine Hüpfburg zum Einsatz.

An beiden Tagen sorgte der Verein mit Spezialitäten vom Grill und Fritten sowie einer großzügigen Kuchentheke und gepflegten Getränken zu günstigen Bürgervereinspreisen für das leibliche Wohl der großen und kleinen Gäste. Am Sonntag gab es zusätzlich, wie es früher üblich war, eine tolle hausgemachte Erbsensuppe mit oder ohne Bockwurst.

Höhepunkt des Sonntags war dann – wie in jedem Jahr – ab 17.00 Uhr die große Tombola. Alle Plätze in der Begegnungsstätte, aber auch viele Plätze auf der Terrasse der Begegnungsstätte, waren besetzt, als Ludwig Schneider und Andreas Bicher mit Hilfe einer jungen Dame aus dem Publikum die Gewinner ermittelten. Neben zahlreichen Sachpreisen gab es drei attraktive Hauptpreise zu gewinnen. Über Hanseschecks und einen Verzehrgutschein durften sich freuen: Erika Plogschties, Mike Knoblauch und Liesel Grüner.

Der 2. Vorsitzende Ludwig Schneider und der Kassierer Andreas Bicher hatten im Anschluss an die Tombola für den Vorsitzenden Horst Peter Jagusch und seine Gattin Ursula noch eine kleine Überraschung parat: ein Flachgeschenk nachträglich zur Goldenen Hochzeit der beiden.

Der Vorstand des Bürgervereins blickt mit seinen Gästen auf ein harmonisches Sommerfest mit wundervollem Sommerwetter zurück und freut sich schon auf die Neuauflage im nächsten Jahr.

Aber auch in diesem Jahr gibt es noch einiges beim Bürgerverein zu feiern. Für Ende September ist ein Lampionfest zur Feier des 30-jährigen Bestehens des Vereins an der Begegnungsstätte geplant.



Drei Tage an der Mosel
Studienfahrt des Bürgervereins Schwalbenohl

Der Bürgerverein Schwalbenohl hatte zu einer dreitägigen Studienfahrt ins Weindorf Kinheim eingeladen. Kinheim gehört zu Traben-Trarbach im Landkreis Bernkastel-Wittlich. Das Dorf ist geprägt vom Weinbau und vom Tourismus. Der Ortsteil Kinheim liegt auf der linken Moselseite, gegenüber auf der rechten Seite befindet sich der Ortsteil Kindel.

Zwei Dutzend Damen und Herren des Bürgervereins waren der Einladung gefolgt und machten sich per Bus auf den Weg an die Mosel. Nach der Ankunft in Kinheim wurde zunächst das Gepäck in den einzelnen Pensionen verteilt, bevor sich die Gruppe in einem Hotel zum Mittagessen traf. Hier begrüßte der Vorsitzende des Weinkreises des MGV Sauerlandia Attendorn, Gerhard Höffer, als Leiter der Studienreise die Teilnehmer.

Nach der Mittagspause ging es dann in einem kurzen knackigen Anstieg hinauf in die Weinberge „Am Rosenberg“. Gerhard Höffer wusste einiges über den Weinanbau und den Wein zu berichten. Nach einem kurzen Abstecher zum Weinberg der Sauerlandia ging es auf einem anderen Weg hinab in den Ort.

Am Abend stand dann die erste Weinprobe auf dem Programm. Über die Moselbrücke ging es hinüber nach Kindel, wo der Seniorchef des Betriebes schon den Grill angeworfen hatte. Saftige Steaks in XXL-Größe warteten auf die hungrigen Attendorner. Einige der Damen mussten allerdings zwischendurch passen, was ihren Begleitern die Gelegenheit bot, ein zusätzliches Stück Fleisch zu ergattern.

Die etwa zehnjährige Tochter Leonie begrüßte gekonnt die Gäste. Man konnte schon die kommende Weinkönigin erahnen. Aber auch die vierjährige Johanna mischte eifrig mit. Bei der Verkostung der schmackhaften Weine erfuhren die Besucher viel Wissenswertes zum Thema Wein. Auch die zugehörige Brennerei wurde besichtigt und das eine oder andere Gläschen der hochprozentigen Getränke konnte probiert werden.

Bereichert wurde die Weinprobe durch den Besuch der Kinheimer Winzerkapelle, die derzeit 64 aktive Mitglieder zählt. Die ansprechenden Musikdarbietungen luden zum Mitsingen ein und einige nutzten die Gelegenheit, das Tanzbein zu schwingen.

Am Samstag ging es wieder nach Kindel, diesmal zur Grillhütte. Bei einem zünftigen Frühschoppen mit dem Sauerlandia-Wein und deftiger Mittagskost stieg die Stimmung schier ins Unermessliche. Dass nahezu alle auf dem Rückweg bei einem „Wolkenbruch“ bis auf die Haut durchnässt wurden, tat der guten Laune auch keinen Abbruch.

Abends fand dann in Kindel in einem anderen Betrieb wieder eine Weinprobe statt. Auch hier gab es viele Informationen zum Thema Wein. Wie sehr die Ausführungen von Gerhard Höffer und des Winzers der ersten Weinprobe gefruchtet hatten, ließ sich daran ablesen, dass das eine oder andere Vereinsmitglied mehr oder weniger sachkundige Kommentare zu den Erklärungen des Winzers abgeben und mit dem Fachmann durchaus fachsimpeln konnte.

Die für Sonntag geplante Schiffsfahrt nach Bernkastel-Kues musste leider entfallen, da die Schifffahrt auf der Mosel eingestellt war. Der Tag stand zur freien Verfügung und wurde vielfältig genutzt. Einige blieben im Ort, andere wanderten zum Beispiel in den Nachbarort Kröv, um dort zu Mittag zu essen. Aber auch in Bernkastel-Kues waren Teilnehmer der Reisegruppe anzutreffen.

Am späten Nachmittag ging es dann von der Mosel wieder zurück an die Bigge. Alle waren sich einig, eine schöne harmonische Studienfahrt miterlebt zu haben.



Jahreshauptversammlung Bürgerverein Schwalbenohl e.V.

Ein paar Mitglieder weniger als sonst hatten den Weg in die Begegnungsstätte zur diesjährigen Jahreshauptversammlung gefunden. Sie erlebten eine harmonische Versammlung mit einem zügigen Verlauf. Nach 75 Minuten war der offizielle Teil beendet.

Der 1. Vorsitzende begrüßte die Gäste und ließ in seinem Bericht über ein für den Bürgerverein gutes Jahr 2015 die Veranstaltungen und Aktivitäten noch einmal Revue passieren.

Zunächst bat er die Anwesenden, sich von ihren Plätzen zu erheben und in einem Augenblick der Stille der im vergangenen Jahr 2015 und im bisherigen Jahresverlauf 2016 verstorbenen Mitglieder zu gedenken: Friedel Gittel, Walter Hoffmann, Manfred Kraft und Fred Waschek sowie Walter Nixdorf.

Jahresbericht 2015

Die erste Veranstaltung des Jahres war die Karnevalsfeier am 14. Februar. Ludwig Schneider hatte wieder ein tolles Programm auf die Beine gestellt und führte in gewohnt souveräner Manier durch ein buntes Programm voller Überraschungen. Für tolle Stimmung sorgten wie im Vorjahr die ALTstattBUBEN. Aus dieser Gruppe kam dann auch der neue Karnevalsprinz: Reinhold I (Schneider). Erfreulich viele waren der Einladung gefolgt und bei prächtiger Stimmung wurde kräftig gesungen, geschunkelt und getanzt.
Die diesjährige Karnevalsfeier am 6. Februar hat aber noch „einen drauf gesetzt“. Die Besucher erlebten ein Super-Programm bei einer Super-Stimmung. Wer da war, hat sein Kommen nicht bereut. Wer nicht da war, hat etwas verpasst.


Am 21. März fand in der Begegnungsstätte die Jahreshauptversammlung statt. Der zügige Verlauf führte dazu, dass nach 90 Minuten alles erledigt war.
Horst Peter Jagusch wurde als 1. Vorsitzender in seinem Amt bei einer Enthaltung bestätigt. Er erklärte, dass dies seine endgültig letzte Amtszeit sein werde. Rüdiger Jahn wurde turnusgemäß zum 2. Schriftführer gewählt. Nach 24jähriger Tätigkeit im Vorstand als Kassierer trat Meinolf Bicher von seinem Posten zurück. Sein Nachfolger als 1. Kassierer wurde Andreas Bicher. Heinz Roth wurde als Beisitzer bestätigt, Meinolf Bicher und Inga Isphording (heute: Isphording-Wache) als neue Beisitzer gewählt. Hannelore Molter und Siegfried Jahn sind die Kassenprüfer für das nächste Jahr, Edeltraud Knoblauch Ersatzkassenprüferin.



19 Mitglieder konnten auf eine 25jährige Zugehörigkeit zum Bürgerverein zurückblicken: Paul Annen, Manfred und Gabi Blum, Siegfried und Anneliese Bohl, Martin und Heike Eickelmann, Käthe Förster, Siegfried und Eike Jahn, Matthias und Irmtraud Jakobs, Manfred und Eva Kozik, Hans und Marianne Neukirch, Theo und Doris Sporer sowie Friedhelm Wiesner. Die anwesenden Jubilare wurden mit einer vom Vorstandsmitglied Rüdiger Jahn gestalteten und vom Vorsitzenden unterschriebenen Urkunde geehrt.
Der 1. Vorsitzende verlas Auszüge aus dem Gründungsprotokoll des Vereins vom
3. März 1983.
Nach dem offiziellen Ende der Versammlung und den Schlussworten des Vorsitzenden nutzten die Anwesenden noch die Gelegenheit, bei einem Glas Bier und den vom Verein bereitgestellten Schnittchen miteinander zu klönen und das Gehörte zu diskutieren.


Zum neunzehnten Mal hatte der Bürgerverein am 28. März seine „Geburtstags-Jubilare“ mit ihren Partnern zum Kaffeetrinken in die Begegnungsstätte eingeladen. Die Einladung war wieder gedacht als kleines Dankeschön für langjährige Treue zum Bürgerverein.
Das Team Brunhilde Bicher, Gisela Bock und Christel Hoberg hatte zu dem Anlass wieder eine tolle, gelungene Dekoration der Tische gestaltet. Für das leibliche Wohl mit Kaffee und Kuchen, belegten Schnittchen und Brötchen sowie Getränken aller Art war durch die liebevolle und umsichtige Bedienung dieser drei wieder bestens gesorgt.


Der Übergang in den „Wonnemonat“ Mai wurde traditionsgemäß am 30. April als Terrassenfest mit dem Aufhängen des Maikranzes unter dem Motto „Der Mai ist gekommen“ begangen. Um 17.00 Uhr wurde mit vereinten Kräften aller, – wie es der Vorsitzende ausdrückte – „die Rücken haben“ der Maikranz aufgezogen. Für das leibliche Wohl war mit Würstchen vom Grill, Bockwurst mit Brötchen und gekühlten Getränken bestens gesorgt.

Das Sommerfest feierte der Verein am 4. Juni. Neben der großen Anzahl der treuen Vereinsmitglieder, die immer wieder die Veranstaltungen des Bürgervereins besuchen, waren erfreulicherweise eine Reihe jüngerer Mitglieder und Gäste mit ihren Kindern gekommen.
Für die Kinder gab es auf dem benachbarten Schulhof bei zahlreichen Aktivitäten Spaß und Vergnügen. Die für die Kinderbetreuung zuständigen Damen des Vereins erfreuten den Nachwuchs mit Spielen und einer Schminkaktion. Sie verwöhnten die Kinder zudem mit selbstgebackenen Waffeln, Süßigkeiten und kostenlosen Getränken. Zusätzlich kam das Spielmobil des Jugendzentrums mit erfahrenen Helfern zum Einsatz.
Mit Kuchentheke, Spezialitäten vom Grill und gepflegten Getränken war wie immer jede Menge Freude garantiert. Zusätzlich bot der Verein – wie es früher üblich war – eine tolle hausgemachte Erbsensuppe an.
Das Wetter meinte es diesmal mit dem Verein besser als in den vergangenen Jahren. Waren sonst alle Plätze in der Begegnungsstätte besetzt, wenn Ludwig Schneider die Gewinner der großen Tombola ermittelte, zogen es die meisten Gäste vor, draußen auf der Terrasse sitzen zu bleiben. Daher wurde kurzerhand die Ermittlung der Gewinner per Lautsprecher nach draußen übertragen.


Der traditionelle Martinszug fand am 12. November statt. Gestartet wurde diesmal auf dem gemeinsamen Schulhof der Hanseschule und der Musikschule. Nach einer kurzen Begrüßung durch den 2. Vorsitzenden Ludwig Schneider und einem Auftritt der Kinder des Katholischen Kindergartens und Familienzentrums St. Martin segneten Vertreter der beiden christlichen Kirchengemeinden die Laternen der Kinder und alle Zugteilnehmer.
Begleitet von St. Martin und den Musikern des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Ennest nahm dann der Zug von Kindern, Eltern und Großeltern seinen Weg durch die Straßen jenseits der Danziger Straße. Am Katholischen Kindergarten St. Martin gab es nach Auflösung des Zuges für die kleinen Zugteilnehmer wie jedes Jahr die Martinsbrezeln.


Im Dezember gab es schließlich noch die drei Nikolausfeiern für die Kinder, die Senioren und den Verein.
Nachdem der Nikolaus am 1. Dezember die Senioren besucht hatte, kam er am 5. Dezember zu den Kindern. Wieder hatten sich erfreuliche viele Kinder mit Eltern und Großeltern in der Begegnungsstätte eingefunden. Um den Kindern die lange Zeit des Wartens auf den Nikolaus zu verkürzen, hatte sich das Damenteam um Brunhilde Bicher wieder etwas einfallen lassen. Gemeinsam mit Eltern und Großeltern wurden Plätzchen gebacken. Die Kinder konnten das Gebäck nach ihren Wünschen und Vorstellungen verzieren. Am Ende der Feier durfte dann jedes Kind seine Plätzchen in eine Weihnachtstüte packen und mit nach Hause nehmen.
Nach dem Backen konnten sich alle am reichhaltigen Kuchenbuffet stärken, bis der vielbeschäftigte Nikolaus – es war sein zweiter von drei Auftritten beim Bürgerverein – mit einem gemeinsamen Lied empfangen wurde.
Der Nikolaus freute sich, bei den Kindern im Bürgerverein sein zu können – „den liebsten Kindern im Schwalbenohl“, wie er es ausdrückte. Nach kurzen Gesprächen mit einzelnen Kindern über den Kindergarten bzw. die Schule überreichte der Nikolaus jedem Kind eine prall gefüllte Tüte, einen Schoko-Nikolaus und ein Plüschtier. Leon bedankte sich beim Nikolaus mit einem kleinen musikalischen Vortrag auf seiner Posaune, die der Nikolaus als „Trompete zum Auseinander-Ziehen“ bezeichnete.
Am 12. Dezember konnte der Vorsitzende die Gäste in der gut besuchten Begegnungsstätte begrüßen und sich bei allen für ihr Erscheinen bedanken. Er blickte zurück auf ein für den Bürgerverein erfolgreiches Jahr 2014. Zu diesem Erfolg hatten die Mitglieder durch ihre Teilnahme an den zahlreichen Veranstaltungen des Vereins in großem Maße beigetragen. Auch dafür bedankte sich der Vorsitzende stellvertretend für alle bei den Anwesenden.
Gleichzeitig bat er aber darum, auch im kommenden Jahr 2015 wieder so zahlreich zu den Festen des Vereins zu kommen.
Weiterhin dankte er den zahlreichen Helfern, die sich bei den Veranstaltungen des Vereins in den Dienst der guten Sache stellen. Ein besonderer Dank galt all denen, die den Vorstand bei den Arbeitseinsätzen an der Begegnungsstätte unterstützt haben. Auch die Helfer, die den Abend vorbereitet hatten und die am Abend tätig waren, sowie die, die sich nicht gescheut hatten, an die Türen zu klopfen, um Geld für die Durchführung des Martinszuges zu sammeln, wurden nicht vergessen. Auch den Vorstandsmitgliedern konnte der Vorsitzende für die gute Arbeit im zurückliegenden Jahr danken. Zuletzt sprach er noch Gerd Jahn und Hannelore Molter den Dank aller Anwesenden für das schmackhafte Abendessen aus.
Der Vorsitzende verlas Weihnachtsgrüße der Gartenfreunde vom Heiderbaum und von Bürgermeister Pospischil. Sodann wünschte er allen Anwesenden und ihren Familien eine ruhige letzte Woche vor Weihnachten, ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest und Gottes Segen für ein gutes neues Jahr 2016.
Der Nikolaus bat Etliche der Anwesenden zu sich nach vorne, wobei aber das Lob den einen oder anderen geringen Tadel übertraf. Zur Belohnung erhielten die Aufgerufenen aus der Hand von „Engel“ Brunhilde ein Glas eines „himmlischen“ Getränks, welches der Nikolaus persönlich mitgebracht hatte. An die „Haussammler“ Barbara Ce, Doris Hoberg, Rüdiger Jahn und Reinhard Köster verteilte er als besonderes Dankeschön für ihren Einsatz das wohlbekannte „Sauerländer Flachgeschenk“.
Eine große Tombola mit vielen Preisen rundete eine harmonische Feier ab, die von Andreas und Manuela Bicher musikalisch mit zahlreichen Weihnachtsliedern umrahmt wurde.


Erwähnt wurden vom Vorsitzenden noch die Seniorennachmittage und sechs Vorstandssitzungen. Die VHS des Kreises Olpe führte in der Begegnungsstätte Sprachkurse durch. Der Arbeitskreis Schwalbenohl tagte einmal im Haus. Die Lenkungsgruppe der Quartiersentwicklung Schwalbenohl traf sich an zwei Abenden. Einmal tagte die SPD-Fraktion in der Begegnungsstätte. Und am 13. Januar hatte der Vorsitzende den Vorstand mit Partnern sowie Vorstand und Fraktion der SPD zur Feier seines 70. Geburtstages eingeladen.
Zweimal trafen sich Mitglieder des Vorstandes, um die Anlagen an der Begegnungsstätte in Stand zu setzen. Unterstützt wurden sie dabei von Gabi Blum, Allessandro Ce, Wolfgang Gimmel und Hermann Müller sowie Werner Staar.



In Reimform führte der Vorsitzende aus, dass die Arbeit im Vorstand nicht immer ganz einfach ist. An einem Beispiel machte er dann aber deutlich, wie gut der Vorstand zu arbeiten weiß.
Am 28. September war eine Vorstandssitzung angesetzt. Am gleichen Tag fand im Rathaus eine Ausschuss-Sitzung statt, an der der Vorsitzende teilnehmen musste. Zunächst sah es so aus, dass die Sitzung doch früh genug beendet wurde. Dem war leider nicht so.
Daher rief der Vorsitzende in der Begegnungsstätte an, um eventuell die Vorstandssitzung auf den nächsten Tag verschieben zu lassen. Nach der Sitzung im Rathaus fuhr er dann zur Begegnungsstätte. Vielleicht war ja noch jemand da, mit dem man ein Bierchen trinken konnte. Was war: Alle waren da und hatten in der Tagesordnung der Vorstandssitzung den Tagesordnungspunkt Verschiedenes erreicht.
Die, die schon lange dabei sind, sagen übrigens, dass das sicherlich die beste Vorstandssitzung der letzten zehn Jahre war.


Vorschau 2016

Es folgte ein kurzer Ausblick auf das vor uns liegende Jahr 2016.
Am 19. März – sind wieder 15 Geburtstagsjubilare mit ihren Partnern und Partnerinnen zum Kaffeetrinken in die Begegnungsstätte eingeladen.
Am 2. April wird in der Begegnungsstätte ein sehenswerter Film zum Thema Demenz gezeigt.
Der Maibaum wird anlässlich des Terrassenfestes am 30. April aufgestellt.
Die Helferfete findet am 25. Mai statt.
Für die Zeit vom 3. bis zum 5. Juni ist eine Mehrtagesfahrt nach Kinheim an der Mosel unter der Leitung von Gerhard Höffer geplant.
Für das Sommerfest gilt wieder die Regelung früherer Jahre. Gefeiert wird am Samstag, dem 9. Juli, und am Sonntag, dem 10. Juli. Wer am Sonntag lange genug ausharrt, kann ab 21.00 Uhr auf einer Großleinwand im Saal das Endspiel der Fußball-Europameisterschaft miterleben.
Der Martinszug findet am.12. November statt.
Die Nikolausfeiern sind geplant für den 3. Dezember (Kinder), den 6. Dezember (Senioren) und den 10. Dezember (Verein). Da muss sich der Nikolaus überlegen, ob er nicht lieber auf der Erde übernachten soll anstatt jedes Mal die beschwerliche Reise vom Himmel herab und zum Himmel hinauf auf sich zu nehmen.


Kassenbericht

Im Anschluss an den Jahresbericht legte der neue Kassierer Andreas Bicher seinen umfassenden Kassenbericht vor.
Siegfried Jahn bescheinigte dem Kassierer auch im Namen von Hannelore Molter eine einwandfreie Kassenführung und beantragte die Entlastung von Kassierer und Vorstand. Diesem Antrag stimmte die Versammlung einstimmig zu.
Der Vorsitzende bedankte sich im Namen des Vorstandes bei den Kassenprüfern für ihre Arbeit und bei den Anwesenden für das Vertrauen, in die Arbeit des Vorstandes.






Wahlen

Turnusmäßig standen der 1. und 2. Kassierer oder die 1. Kassiererin und 2. Kassiererin zur Wahl an. Im Jahr 2015 ist zwar Andreas Bicher „außer der Reihe“ zum 1. Kassierer gewählt worden. Um aber im normalen Wahlrhythmus zu bleiben, erfolgte auch in diesem Jahr die Wahl des 1. Kassierers.
Meinolf Bicher, der seit langen Jahren das Amt des Hausmeisters besetzt hat, ist „ein wenig in die Jahre gekommen“ und wollte den Posten gerne abgeben. Wolfgang Gimmel hatte sich im Vorfeld bereit erklärt, den Posten zu übernehmen.
Bei je einer Enthaltung wurden Andreas Bicher zum 1. Kassierer und Reinhard Köster zu seinem Stellvertreter gewählt.
Barbara Ce und Günter Heggemann wurden als Beisitzern bestätigt. Neu im Vorstand ist der neue Hausmeister Wolfgang Gimmel.
Hannelore Molter schied als Kassenprüferin aus, während Siegfried Jahn noch ein Jahr weiter machen kann. Frank Laumann wurde zum neuen Kassenprüfer gewählt, Edeltraut Knoblauch wurde als Ersatzkassenprüferin bestätigt.


Jubilar-Ehrung

Zum fünften Mal konnten in der Jahreshauptversammlung Mitglieder für 25jährige Treue zum Bürgerverein geehrt werden.
Im Jahre 1991 traten dem Bürgerverein bei: Manuela und Andreas Bicher, Gerda Iden, Irmgard und Bernd Klein, Elsbeth und Bernhard Krampe, Ursula und Christoph Löcker, Gudrun und Joachim Mertens sowie Sara und Thomas Rüsche.
Den anwesenden Jubilaren überreichte der 2. Vorsitzende Ludwig Schneider die vom 2.Schriftführer Rüdiger Jahn entworfenen und vom Vorsitzenden unterschriebenen Urkunden.


Verschiedenes

Wie im Vorjahr hatte der Vorsitzende ein paar alte Schätzchen ausgegraben. So zitierte er einige Paragraphen aus dem Pachtvertrag zwischen der Stadt Attendorn und dem Bürgerverein Schwalbenohl vom 12. April 1990.
Interessant war auch ein Blick in die Speise- und in die Getränkekarte des Bürgerballs, den der Bürgerverein im Jahre 1996 in der Schützenhalle Ennest anlässlich seines 10jährigen Bestehens gefeiert hatte.
Ein kurzer Vergleich der Abrechnungen des Bürgerballs von 1996 mit der der Jubiläumsveranstaltung von 2011 folgte.

Nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung und den Schlussworten des Vorsitzenden nutzten die Anwesenden noch die Gelegenheit, bei einem Glas Bier und vom Verein bereit gestellten Schnittchen bei der Aufführung des Films „Typisch Attendorn, WOLL !?!“ mit Hettwich vom Himmelsberg, Cilly Alperscheid und vielen Attendornern und anderen zu erfahren, wie man in Attendorn lebt, was für die Hansestadt typisch ist und wo bzw. wie der Attendorner arbeitet und feiert.
Der Film zeigte Wissenswertes über die Geschichte der Stadt, die industrielle Entwicklung, über Freizeit und Brauchtum mit Schützenfest und Karneval, über die Kultur und die Vereine sowie zum Thema Bildung.


Karnevalsfeier beim Bürgerverein Schwalbenohl 2016

Am Nelkensamstag war es wieder soweit. Der Bürgerverein Schwalbenohl hatte zu seiner traditionellen Karnevalsfeier mit Akteuren aus Attendorn und Umgebung eingeladen. Eine sehr große Schar von Mitgliedern und Gästen hatte den Weg in die Begegnungsstätte gefunden.

Pünktlich um 19.11 Uhr begrüßte der Vorsitzende Horst Peter Jagusch erfreut die zahlreichen Besucher. Einen besonderen Gruß mit „Moin, moin“ richtete er an die „Gäste aus Norddeutschland“ und schlug Günter Heggemann als Dolmetscher vor. Er übermittelte Grüße des durch Krankheit an seinem Auftritt in der Bütt verhinderten Jürgen Meise. Schließlich machte er sich seine Gedanken über die Liebe, das Leben und die Politik. Und immer wieder fand er seinen Trost beim „Prost“.

Anschließend bot der Verein ein buntes Programm mit Tänzen, Büttenreden und toller Musik. Durch das Programm führte in gewohnt souveräner Manier Ludwig Schneider. Dabei wurde er erstmals – ebenso gekonnt – von Inga Isphording-Wache unterstützt.

Bevor die „Modern Dance Company“ von der KG Ihnetal einen schwungvollen Tanz mit einer vom Publikum geforderten Zugabe darbot, der mit der ersten Rakete des Abends seinen wohl verdienten Beifall fand, stellte Ludwig Schneider den neuen Karnevalsprinzen des Bürgervereins vor: Andreas I (Bicher).

Eine Überraschung war dann das Auftreten der „Klein Colonias“, die am Vormittag beim Gardebiwak noch kurzfristig von Inga Isphording-Wache engagiert worden waren. Michael Hoberg und Tobias Lohölter stellten auch ihr neues Lied „König und Prinz“ vor. Auch die beiden durften nicht ohne Zugabe ihren Auftritt beenden.

Weiter ging es mit dem „Pastor von Hintertupfingen“, humorvoll dargestellt von Ludwig Schneider. Er erzählte einige Anekdoten aus seiner Pfarrei und erteilte den Anwesenden zum Schluss den Segen aller Schutzpatrone der Büttenredner: Alaaf, Helau und Kattfiller.

Nach einem ersten Musikblock der „ALTstattBUBEN“ mit einigen bekannten Karnevalsschlagern aus Attendorn und einem Lied der Bläck Fööss als Zugabe betrat einer der Großen des Attendorner Karnevals die Bütt: Andreas Schäfer als „Hampeiter vom Kattfiller-Merkur“. Er gratulierte dem neuen Prinzen des Bürgervereins und stellte fest, dass er vor 30 Jahren ebenfalls als Andreas I Karnevalsprinz in Attendorn war. Ein kleiner Seitenhieb auf die Ölper und ihr Schützenfest durfte ebenso wenig fehlen wie die Teilnahme der Attendorner Schützengesellschaft und der Prinzengarde an der Steubenparade in New York.
Andreas war nicht alleine gekommen sondern hatte „Quelli“, die Quellschnecke aus dem Eckenbachtal, mitgebracht. Beim von Klaus-Jürgen Nothard (Kaui) gekonnt dargebotenen Liedvortrag – mit dem Motto „Solang ich hier wohne, gibt es kein Industriegebiet!“ – stand der Saal buchstäblich Kopf. Zum Schluss seines Vortrages stimmte der Hampeiter noch ein Lied an, in dem er sich für viele Dinge bedankte, die die Hansestadt ihren Bewohnern zu bieten hat, unter anderem für den „Mehrgenerationenspielplatz direkt neben dem Hundeklo“ aber auch für „die Begegnungsstätte des Bürgervereins, den Schwalbenohl und die Familie Bicher.“
Auch für seinen gekonnten Auftritt gab es eine Rakete.
Erneut bebte der Saal, als die „Sixtinische Kapelle“ ihren ersten Auftritt hatte. Fritz Hirling erklärte, dass die Band sonst nur in Gefängnissen oder auf Schiffen spielt, weil da keiner „abhauen“ kann. Er stellte fest, dass jetzt die Gelegenheit sei, zur Toilette zu gehen oder andere wichtige Dinge zu erledigen. Natürlich ging keiner der Anwesenden darauf ein. Vor seiner Gesangsdarbietung beim Lied „Wochenend und Sonnenschein“ warnte Fritz Hirling die Zuhörer: „Ihr habt es so gewollt!“ Auch im 38. Jahr des Bestehens der Band klappte es mit dem „Tango“ wieder nicht, denn zwischendurch kippte die Musik zu „My baby balla balla.“


Großartig war auch der Auftritt der „Poller“ Claudia Geyer, Inga Isphording-Wache, Peter (Pitjes) Höffer und Martin Schmelter, die aus ihrer Sicht die Nöte mancher Autofahrer bei der Fahrt durch Attendorn und bei der Parkplatzsuche schilderten. Sie bewunderten, wie „spontan“ die Verwaltung der Hansestadt Attendorn Pläne umsetzt, die schon vor 30 Jahren beschlossen wurden. Natürlich spielte auch das Thema „Alter Bahnhof“ eine Rolle. Inga Isphording-Wache forderte Bürgermeister Pospischil auf, sich dafür einzusetzen und – in Anlehnung an die „etwas andere“ Ennester Karnevalsgesellschaft – auszurufen: „Jawohl, Isch kann’s!“

Wie in jedem Jahr stellte der Auftritt der Garde des Kinderprinzen mit dem Tanzpaar Leonie Annen und Dorian Acker einen der Höhepunkte des Abends dar. Zur Ehre seiner Tollität Prinz Philip I (Borschdorf) und zur Freude der Gäste boten die jungen Karnevalisten einen tollen Auftritt.

Nach einem erneuten Auftritt der „Sixtinischen Kapelle“ unter anderem mit dem tollen Margarine-Song „Rama“ gab es wieder donnernden Applaus und eine besonders laute Rakete. Wannophonist und Teufelsgeiger Fritz Hirling erklärte, dass die Gruppe wohl im nächsten Jahre wieder zum Bürgerverein kommen werde. Diese Aussage entfachte wahre Jubelstürme beim Publikum.

Dann gab der Erste Vorsitzende des Bürgervereins kleine Geschichten über die Stadt am anderen Ende des Sees zum Besten und erzählte einiges aus seinem Zusammenleben mit einer dominanten Gattin.

Anschließend kamen noch einmal die „ALTstattBUBEN“ zum Zuge, unter anderem mit ihrem neuen Lied „Das steckt in uns drin“. Ein Potpourri bekannter Kölner Karnevalslieder animierte einen Großteil des Publikums zu einer Polonaise durch den Saal der Begegnungsstätte.

Zum großen Finale traten dann beide Formationen – „Sixtinische Kapelle“ und „ALTstattBUBEN“ – in einem großartigen Zusammenspiel an, das einmal mehr den Saal zum Beben brachte. Das besinnliche Ende mit „Sierra Madre“ widerlegte zusammen mit den anderen Darbietungen bei diesem Finale die - nicht ganz ernste -Meinung von Ludwig Schneider, dass die beiden nicht zusammen spielen könnten.


Nach einem mehr als viereinhalb stündigem Programm beendete Ludwig Schneider den offiziellen Teil des Abends und wünschte allen – auch im Namen von Inga Isphording-Wache – noch viel Spaß für die restlichen „Tollen Tage“. Alle Anwesenden waren sich einig, einen wundervollen Abend mit einem tollen Programm erlebt zu haben. Der Verein dankt Ludwig Schneider dafür, dass er wieder einmal ein Super-Karnevals-Programm auf die Beine gestellt hat. Eins ist sicher: Auch im Jahr 2017 wird es wieder eine Karnevalsfeier beim Bürgerverein geben.


Ansprache des 1. Vorsitzenden zur Nikolausfeier


Verehrte Anwesende,
ich freue mich, Sie hier zu unserer diesjährigen Vorweihnachtsfeier begrüßen zu dürfen. Es ist schön, dass eine so große Zahl unserer Vereinsmitglieder heute den Weg hierher in die Begegnungsstätte gefunden hat.
Die vor uns liegenden Feiertage bieten uns allen zahlreiche Möglichkeiten, nach den – vielleicht für die meisten von uns – hektischen Tagen für einen Augenblick innezuhalten, zurückzuschauen und zur Ruhe zu kommen.
Zurückschauend auf das Jahr 2015 können wir sicherlich sagen, dass es für den Bürgerverein Schwalbenohl wieder ein erfolgreiches Jahr war. Jeder von Euch hat durch seine Teilnahme an unseren zahlreichen Veranstaltungen zu diesem Erfolg beigetragen. Herzlichen Dank dafür an Euch alle.

Auch im vor uns liegenden Jahr 2016 wollen wir wieder versuchen, unsere Veranstaltungen so attraktiv wie möglich zu planen und durchzuführen. Ich darf – auch im Namen meiner Vorstandskolleginnen und –kollegen – Euch alle herzlich bitten, dass Ihr Euch wieder in großer Zahl daran beteiligt.
Natürlich sind unsere Veranstaltungen und Aktionen nicht möglich ohne den individuellen Einsatz und die persönlichen Leistungen jedes Einzelnen. Dass die Mitglieder des Vorstandes sich entsprechend einsetzen, kann sicherlich als selbstverständlich angesehen werden. Daher möchte ich mich bei den Damen und Herren meines Vorstandes hier und heute besonders herzlich bedanken.
Jedoch möchte ich auch die nicht vergessen, die nicht im Vorstand sind und dennoch bei verschiedenen Gelegenheiten besonderen Einsatz zeigen. Das gilt insbesondere für alle Damen, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Seniorennachmittage, des Kaffeetrinkens für die Jubilare, des Kinderfestes im Rahmen unseres Sommerfestes und der Nikolausfeier für die Kinder unermüdlich und immer freundlich im Einsatz sind.
Ein weiteres Dankeschön gilt denen, die bei den Arbeitseinsätzen an der Begegnungsstätte die Vorstandsmitglieder unterstützt haben: Gabi Blum, Hermann Müller, Wolfgang Gimmel, Werner Staar und Allessandro Ce. Ich hoffe, niemanden vergessen zu haben.
Allen Helfern, die den heutigen Abend für uns vorbereitet haben, die heute Abend für uns tätig werden, die sich nicht gescheut haben, an die Türen zu klopfen, um Geld für die Durchführung des Martinszuges zu sammeln, sei an dieser Stelle auch noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön gesagt.
Liebe Anwesende, im Advent, der sicherlich die stillste Zeit im Jahr ist, gilt es mit Zuversicht und Freude auf das bevorstehende Weihnachtsfest zu schauen. Aber auch ein Rückblick auf das nun schon fast vergangene, hinter uns liegende Jahr mit all seinen Höhen und Tiefen sollte nicht fehlen. Vieles ist vielleicht anders gelaufen, als wir es uns vorgestellt haben. Nicht alles war erfreulich, manches war sicherlich sehr traurig und hat tiefe Wunden geschlagen und ist noch nicht überwunden.
So war es auch im Bürgerverein. Wir hatten viele schöne Stunden miteinander, bei all unseren Feiern und Zusammenkünften. Aber es galt auch, von dem einen oder anderen Abschied für zu nehmen.
In einem kurzen Moment der Stille wollen wir derer gedenken, die uns in diesem Jahr für immer verlassen haben: Friedrich Gittel, Monika Jahn, Manfred Kraft und Fred Waschek.

Vor einiger Zeit errichte mich folgender Brief mit der Überschrift „Vorweihnachtstrubel“.

Grüner Kranz mit roten Kerzen, Lichterglanz in allen Herzen,
Weihnachtslieder, Plätzchenduft, Zimt und Sterne in der Luft.
Garten trägt sein Winterkleid, wer hat noch für Kinder Zeit?
Leute packen, basteln, laufen, grübeln, suchen, rennen, kaufen,
kochen, backen, braten, waschen, rätseln, wispern, flüstern, naschen,
schreiben Briefe, Wünsche, Karten, was sie auch von Dir erwarten.
Doch wozu denn hetzen, eilen, schöner ist es, zu verweilen,
und vor allem dran zu denken, sich ein Päckchen „Zeit“ zu schenken.
Und bitte lasst noch etwas Raum für das Christkind unterm Baum!
Wir wünschen Euch und Euren Lieben eine schöne Adventszeit, frohe Weihnachtstage und alles Gute für das Neue Jahr.
Eure Gartenfreunde vom Heiderbaum in Attendorn

Gestern bekam ich Post von der Stadt. Der Bürgermeister hat – wie in jedem Jahr – Weihnachtsgrüße an den Bürgerverein versandt. Er schreibt:

Eine gesegnete, harmonische Weihnachtszeit mit vielen kleinen Freuden, gemütliche, erholsame Stunden sowie einen gesunden, erfolgreichen Start in das bevorstehende Jahr 2016 wünscht Ihnen und Ihren Familien die gesamte Verwaltung der Hansestadt Attendorn. Ihr Christian Pospischil, Bürgermeister.

Verehrte Anwesende, der gesamte Vorstand wünscht allen Mitgliedern und ihren Familien eine ruhige letzte Woche vor Weihnachten, ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest und Gesundheit, Erfolg und Gottes Segen für ein gutes neues Jahr 2016.



Nikolaus beim Bürgerverein Schwalbenohl

Wieder einmal Hochkonjunktur hatte der Nikolaus beim Bürgerverein Schwalbenohl. Gleich dreimal erschien er zu Feiern des Vereins.
Den Auftakt hatten die Senioren gemacht. Anschließend waren die Kinder an der Reihe.
Als letzte hatte der Verein dann schließlich seine Mitglieder zu einer vorweihnachtlichen Nikolausfeier eingeladen. Erfreulich viele fanden den Weg in die Begegnungsstätte, um ein paar schöne Stunden miteinander verbringen zu können.
Zu Beginn begrüßte der Vorsitzende Horst Peter Jagusch die Gäste und bedankte sich für Ihr Kommen. Er blickte zurück auf ein für den Bürgerverein erfolgreiches Jahr. Zu diesem Erfolg hatten die Mitglieder durch ihre Teilnahme an den zahlreichen Veranstaltungen in großem Maße beigetragen. Auch dafür bedankte sich der Vorsitzende stellvertretend für alle bei den Anwesenden. Gleichzeitig aber bat er darum, auch im kommenden Jahr 2016 wieder so zahlreich zu den Festen des Bürgervereins zu kommen.

                           
Dass die Mitglieder des Vorstandes sich engagiert einsetzen, setzte der Vorsitzende als selbstverständlich voraus. Er dankte seinen Kolleginnen und Kollegen aus dem Vorstand herzlich für ihre Leistungen. Jedoch wollte er die zahlreichen Helfer nicht vergessen, die nicht im Vorstand sind und die dennoch bei verschiedenen Gelegenheiten immer wieder besonderen Einsatz zeigen. Er nannte in dem Zusammenhang die Damen, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Seniorennachmittage, des Kaffeetrinkens für die Jubilare, des Kinderfestes im Rahmen des Sommerfestes und der Nikolausfeier für die Kinder unermüdlich und immer freundlich im Einsatz sind.
Ein weiteres Dankeschön galt all denen, die den Vorstand bei den beiden Arbeitseinsätzen an der Begegnungsstätte unterstützt haben. Auch die Helfer, die den Abend vorbereitet hatten und die am Abend tätig waren, sowie die, die sich nicht gescheut hatten, an die Türen zu klopfen, um Geld für die Durchführung des Martinszuges zu sammeln, wurden nicht vergessen.
Jagusch erinnerte dann daran, dass der Advent nicht nur die stillste Zeit im Jahresverlauf sei sondern auch die Zeit der Zuversicht und der Freude auf das bevorstehende Weihnachtsfest. Ein kurzer Rückblick auf das nun schon fast vergangene Jahr 2015 mit all seinen Höhen und Tiefen sollte nicht fehlen. Nicht alles war für den Einzelnen im privaten Leben erfreulich, manches war sicherlich traurig und hat tiefe Wunden geschlagen, die noch nicht verheilt sind.
Im Bürgerverein gab es viele schöne Stunden bei allen Feiern und Zusammenkünften, auf die man gerne Rückschau hält. Aber es galt auch Abschied zu nehmen: In einem Augenblick der Stille gedachten die Anwesenden der vier Mitglieder, die den Verein im Jahr 2015 für immer verlassen mussten: Friedrich Gittel, Monika Jahn, Manfred Kraft und Fred Waschek.
Der Vorsitzende verlas Weihnachtsgrüße der Gartenfreunde vom Heiderbaum und von Bürgermeister Pospischil und der Verwaltung der Hansestadt Attendorn. Allen Anwesenden und ihren Familien wünschte er sodann eine ruhige letzte Woche vor Weihnachten, ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest und Gesundheit, Erfolg und Gottes Segen für ein gutes neues Jahr 2016.
Das von Gerd Jahn und Hannelore Molter vorbereitete Essen war wie immer sehr vielfältig und schmackhaft und fand den Beifall aller Anwesenden
Dann war es soweit: Der Nikolaus kam. Nach seiner Begrüßung sprach er zunächst über einige Geschehnisse, die die Menschen in diesem Jahre im Lande aber auch in Attendorn und der näheren Umgebung bewegt hatten, kam dann aber auf den Verein zurück, wo nach seiner Meinung die Welt noch in Ordnung ist. Deshalb war er auch wieder ohne seinen Begleiter Knecht Ruprecht erschienen.
Etliche der Anwesenden bat er zu sich nach vorne, wobei aber das Lob den einen oder anderen geringen Tadel eindeutig übertraf. Zur Belohnung erhielten alle Aufgerufenen aus der Hand von „Engel“ Brunhilde ein Glas eines „himmlischen“ Getränks, welches der Nikolaus persönlich mitgebracht hatte.
Ein besonderes Dankeschön in Form eines „Sauerländer Flachgeschenks“ erhielten Doris Hoberg, Barbara Ce, Rüdiger Jahn und Reinhard Köster für ihren Einsatz bei der Haussammlung im Schwalbenohl. Das von ihnen gesammelte Geld kommt im Verein vor allem den Kindern beim Martinszug und bei der Nikolausfeier für die Kinder zugute. Der Nikolaus erwähnte besonders den großen Erfolg des Martinszuges und dankte auch allen Spendern bei der Haussammlung.
Der Vorsitzende trug ein Gedicht vor, bevor der Nikolaus allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2016 wünschte.
Wie in jedem Jahr rundete eine große Tombola mit vielen tollen Preisen eine harmonische Feier ab, die von Andreas und Manuela Bicher musikalisch mit zahlreichen Weihnachtsliedern umrahmt wurde. Und viele freuen sich schon auf das Jahr 2016, wenn der Nikolaus wieder zum Bürgerverein kommen wird.
Zum Schluss wies der Zweite Vorsitzende empfehlend auf die Karnevalsfeier des Bürgervereins am Samstag, dem 6. Februar 2016, hin. Dabei sein werden die Show-Tanzgruppe aus dem Ihnetal, die ALTstattBUBEN und die Sixtinische Kapelle. Auf den Auftritt des „Pastors von Hintertupfingen“ darf man ebenfalls gespannt sein.



Der Nikolaus war bei den Kindern im Bürgerverein Schwalbenohl

Auch in diesem Jahr hatte der Bürgerverein Schwalbenohl zu einer Nikolausfeier für die Kinder eingeladen. Erfreulich viele Kinder hatten sich mit Eltern und Großeltern in der Begegnungsstätte des Vereins eingefunden.
Um den Kindern die Zeit des Wartens auf den Nikolaus zu verkürzen, hatte sich das Damenteam um Brunhilde Bicher wieder etwas einfallen lassen. Gemeinsam mit Eltern und Großeltern wurden Plätzchen gebacken. Die Kinder konnten das Gebäck nach ihren Wünschen und Vorstellungen verzieren. Am Ende der Feier durfte dann jedes Kind seine Plätzchen in eine Weihnachtstüte verpacken und mit nach Hause nehmen.


Nach dem Backen konnten sich alle am reichhaltigen Kuchenbuffet stärken, bis der viel beschäftigte Nikolaus – es war sein zweiter von drei Auftritten beim Bürgerverein, nach den Senioren und vor dem Gesamtverein, – mit einem Lied empfangen werden konnte.
Der Nikolaus freute sich, bei den Kindern im Bürgerverein – „den liebsten Kindern im Schwalbenohl“ – sein zu können. Nach kurzen Gesprächen mit einzelnen Kindern über den Kindergarten bzw. die Schule überreichte der Nikolaus jedem Kind eine prall gefüllte Tüte, einen Schoko-Nikolaus und ein Plüschtier.


Leon bedankte sich beim Nikolaus mit einem kleinen musikalischen Vortrag auf seiner Posaune – einer „Trompete zum Auseinander-Ziehen“, wie es der Nikolaus ausdrückte.
Mit einem weiteren Lied wurde der Nikolaus von den Anwesenden verabschiedet. Nachdem sich der eine oder andere noch einmal am Kuchenbuffet gestärkt hatte, ging es für alle wieder nach Hause, mit der Gewissheit, wieder eine schöne Nikolausfeier beim Bürgerverein erlebt zu haben.



St. Martin 2015


Am Donnerstag den 12.11.2015 fand wieder der traditionelle Martinszug des Bürgerverein Schwalbenohl statt. In diesem Jahr traf man sich auf dem Schulhof der Hanseschule oberhalb der Begegnungsstätte.


Um 17.30 Uhr begrüßte Ludwig Schneider die anwesenden Kinder und Erwachsenen. Danach übergab er das Mikrophon an Pfarrer Oliver Bretschneider von der ev. Kirche. Dieser stellte sich kurz vor und segnete im Anschluss die Teilnehmer und die Laternen der Kinder. Gemeindereferent Alexander Müller von der kath. Kirche stellte sich nun auch kurz vor und erzählte die Geschichte von dem Soldaten Martin der seinen Mantel mit einem Bettler teilte. Die Kinder des Kindergartens und Familienstätte St. Martin stimmten die Teilnehmer mit einem Martinslied auf den Zug ein.



Nun ging es los. Angeführt von St. Martin hoch zu Ross führte der Zug durch das „Vogelviertel“ im Schwalbenohl zum Kindergarten St. Martin. Begleitet wurden die singenden Kinder vom Musikzug der freiwilligen Feuerwehr Ennest. Auf dem letzten Stück Weg zum Kindergarten hatten dann alle Kinder noch die Gelegenheit St. Martin auf seinem Pferd genauer zu betrachten. Im Kindergarten wurden dann die Brezeln an die Kinder verteilt.


Das der Zug auch dieses Jahr wieder ein toller Erfolg mit vielen Teilnehmern war haben wir den vielen fleißigen Helfern zu verdanken. Hierzu gehören die Sammler des Bürgervereins, die es dank der Bürger im Schwalbenohl, wieder geschafft haben, eine beachtliche Summe Geld zu sammeln. Hierdurch konnten die Brezeln wieder kostenlos an die Kinder verteilt werden. Weiter ist auch den Damen im Kindergarten zu danken, ebenso den Helfern der freiwilligen Feuerwehr Attendorn für die Absicherung des Zuges. Nicht vergessen möchten wir Silvia, Uwe und Patrick Hilleke, die mit ihrem Pferd und als St. Martin den Zug angeführt haben. Als Institution vor dem Zug erwiesen sich wieder mal Hermann Müller, Ludwig Schneider und Rüdiger Jahn, die dem Martin den richtigen Weg wiesen.




Unser „Bürgerfest“ 2015

Wie im Vorjahr hatte der Bürgerverein Schwalbenohl am Fronleichnamstag alle Vereinsmitglieder und Interessierten sowie alle im Ortsteil beheimateten Vereine, Gruppen und Institutionen zu seinem "Bürgerfest" in und an der Begegnungsstätte in der Flensburger Straße eingeladen.

Erfreulich viele Besucher nahmen bei wunderbarem Wetter die Einladung wahr und gönnten sich ein paar schöne Stunden beim Bürgerverein. Neben der großen Anzahl unserer treuen Vereinsmitglieder, die immer wieder die Veranstaltungen des Vereins besuchen, waren erfreulicherweise eine Reihe jüngerer Mitglieder und Interessenten mit ihren Kindern gekommen.

Auch das Literarisch-Musikalische Forum der Karnevalsgesellschaft fand sich ein, gemeinsam mit dem aktuellen Karnevalsprinzen des Bürgervereins, Reinhold I (Schneider). Unser Mitglied, der Altkarnevalist und Teufelsgeiger der Sixtinischen Kapelle, Fritz Hirling, der mittlerweile wieder im Schwalbenohl wohnt, war mit von der Partie. Allen gefiel es anscheinend sehr gut, denn erst nach mehr als acht Stunden verabschiedeten sie sich gutgelaunt.

Seit dem Bürgerfest ist nun übrigens auch unser Karnevalsprinz Mitglied im Bürgerverein.

                        

Wie es früher üblich war bot der Verein eine tolle hausgemachte Erbsensuppe von Gerhard Jahn und Hannelore Molter an. Mit einfachen Gerichten vom Grill, Kuchentheke und gepflegten Getränken zu Bürgervereinspreisen war jede Menge Freude garantiert.

                         

In der Zeit von 14.00 bis 17.00 Uhr gab es für die Kinder auf dem benachbarten Schulhof bei zahlreichen Aktivitäten Spaß und Vergnügen. Die für die Kinderbetreuung zuständigen Damen des Vereins erfreuten den Nachwuchs mit Spielen und Schminkaktionen. Sie verwöhnten die Kinder zudem mit selbstgebackenen Waffeln, Süßigkeiten und kostenlosen Getränken. Zusätzlich kam das Spielmobil des Jugendzentrums mit erfahrenen Helfern zum Einsatz.

     

     

Höhepunkt des Tages war dann ab 17.00 Uhr wieder die große Tombola. Waren sonst alle Plätze in der Begegnungsstätte besetzt, wenn Ludwig Schneider mit Hilfe junger Damen aus dem Publikum die Gewinner ermittelte, zogen es die meisten Gäste vor, bei dem Superwetter auf der Terrasse sitzen zu bleiben. Daher wurde kurzerhand die Ermittlung der Gewinner per Lautsprecher nach draußen übertragen. Neben zahlreichen Sachpreisen gab es drei attraktive Hauptpreise zu gewinnen. Unter den Gewinnern war auch Prinz Reinhold I. Als er in die Begegnungsstätte kam, um seinen Gewinn abzuholen, begrüßte ihn ein lautstarkes „Dreifaches Kattfiller.“

                           

Über den dritten Preis – einen Verzehrgutschein über 50 Euro – durfte sich die Mutter unseres Zweiten Vorsitzenden, Ludwig Schneider, freuen. Den zweiten Preis mit Hanseschecks im Wert von 50 Euro nahm Liesel Grüner entgegen, während Werner Rauterkus den Hauptpreis in Form von Hanseschecks im Wert von 100 Euro erhielt.


Wir gratulieren allen Gewinnern und hoffen, dass sie, aber auch alle, die in diesem Jahr leer ausgingen, im nächsten Jahr wieder Lose beim Bürgerverein kaufen.


Der Vorstand war mit der Resonanz sichtlich zufrieden und freut sich mit vielen Vereinsmitgliedern auf ein neues „Bürgerfest“ im Jahr 2016.